Nayala Yoga . Gabriella Adora - Yogalehrerin & Diplomkauffrau
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Antientzündliche und eher basische Ernährung

Nährend für Körper, Geist und Seele

Für unsere ganzheitliche Gesundheit spielt es eine zentrale Rolle, Körper, Geist und Seele gleichermaßen zu nähren. 

Eine überwiegend antientzündliche, eher basische Ernährung kann dabei sehr hilfreich sein – neben Bewegung, mentaler Hygiene, Seelenpflege und Entspannung.

Gerne begleite ich dich dabei persönlich – mit meiner langjährigen Erfahrung, meinen Aus- und Weiterbildungen und dem aktuellen Wissensstand rund um antientzündliche, basische und typgerechte Ernährung.

Warum entzündungshemmende, basische Ernährung so wertvoll ist

Zu wenig Bewegung, Vitalstoffmangel, Stress, zucker- und kohlenhydratreiche Kost, minderwertige Fette, Alkohol, Rauchen, Medikamente, Übergewicht, Umweltgifte, Allergene und eine gestörte Darmflora fördern sogenannte stillen Entzündungen.

Sie verlaufen oft unbemerkt und können das Immunsystem dauerhaft in Alarmbereitschaft bringen. Mögliche Folgen:

  • Erschöpfung, Müdigkeit, Infektanfälligkeit
  • Allergien, Asthma, entzündliche Darmerkrankungen
  • Cellulite, Diabetes Typ 2, Arthrose, Rheuma, Gelenk- und Muskelschmerzen
  • Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Gefäßprobleme
  • Migräne, Hautprobleme, depressive Verstimmung, Ängste, kognitive Einbußen

Je entzündungsärmer deine Ernährung und Lebensweise, desto besser entlastest du dein System.

Vier wesentliche Säulen für deine Gesundheit

1. Bewegung für den Körper

Regelmäßige, sanfte Bewegung hält Muskeln, Gelenke, Faszien und den Stoffwechsel lebendig. 

Viele Empfehlungen münden im Yoga: Dehnungen, Kräftigung und bewusste Atmung regulieren Nerven- und Immunsystem.

Bei Beschwerden eignet sich besonders Yogatherapie, weil sie individuell auf deine Möglichkeiten eingeht.

Und selbst, wenn äußere Bewegung kaum möglich ist, kannst du mit inneren, geistigen Bewegungen beginnen – auch das wirkt.

2. Geistige Hygiene

In einem beweglichen Körper wohnt idealerweise ein klarer, ruhiger Geist. 

Achte also darauf, womit du deinen Geist „fütterst“:

  • Welche Nachrichten, Informationen, Gespräche stärken dich – welche ziehen dich eher herunter?
  • Mentaltraining, Achtsamkeit und Bewusstheit helfen, kreisende Gedanken zu beruhigen.
  • Schädliche Muster, destruktive innere Dialoge, dauerndes „gegen etwas kämpfen“ erhöhen Stress und begünstigen Entzündungen.

Freundlicher innerer Dialog, annehmendes Fühlen, gesunde Abgrenzung und bewusst gewählte Worte unterstützen dein Wohlbefinden.

3. Seelenpflege

Frage dich: Was nährt meine Seele wirklich?

  • Entspannung, Stille, Meditation, Spiritualität im Alltag
  • Dankbarkeit, Vergebung, L(I)EBE dich / dein SELBST
  • Ein Umfeld, das dich stärkt, Räume, in denen du aufatmen kannst
  • Verbindungen, die dich innerlich wärmen

Seelenpflege ist ein wichtiger Schutzfaktor – auch körperlich.

4. Ernährung

Bei Ernährung existiert eine Fülle an Ansätzen. Das kann verwirren. Entscheidend bleibt: Dein Körper zeigt dir, was ihm gut tut.

Ich erlebe seit Jahren, dass eine überwiegend basische, antientzündliche Ernährung für viele Menschen positiv wirkt – egal ob vegan, vegetarisch oder „mit allem“. 

Zusätzlich fließt mein Wissen aus Ayurveda, moderner Ernährungslehre und Orthomolekularmedizin mit ein.

Lebensmittel, die eher belasten und entzündungsfördernd wirken

Bitte verstehe diese Liste als Orientierung – es geht um Tendenzen, Mengen und Häufigkeit, nicht um Dogmen.

Getränke & Genussmittel

  • Alkohol*
  • Kaffee (auch Getreide- oder koffeinfreie Varianten)
  • Cola, Limonaden, stark gezuckerte Getränke, Eistees
  • Schwarzer Tee, viele Früchtetees (je nach Mischung)
  • Zigaretten / Rauchen

*Alkohol gilt als Zellgift und wirkt bereits in kleinsten Mengen belastend. Viele gesundheitliche Prozesse – von Entzündungen bis zur Hormonregulation – reagieren sehr sensibel darauf.

Stark verarbeitete Lebensmittel

  • Fertigprodukte mit vielen Zusatzstoffen, isolierten Kohlenhydraten, Zucker und minderwertigen Ölen
  • Fastfood, Tiefkühl-Fertiggerichte, Süßwaren, Snacks
  • Ketchup, Saucen, Dressings, Konserven mit hohem Zucker- und Zusatzstoffgehalt

Zucker, Weißmehl, Süßes

  • Zucker in jeder Form (Süßigkeiten, Eis, gesüßte Fertigprodukte)
  • Weizenprodukte (Pizza, Nudeln, Gebäck, Brot, Brötchen – auch Vollkorn oft eher säurebildend)
  • Starke, tägliche Süßgelüste belasten Blutzucker- und Insulinhaushalt.

Milchprodukte & tierisches Eiweiß

  • Große Mengen Kuhmilch, Quark, Joghurt, Käse etc. können das Darmmilieu verändern und Säurelast erhöhen.
  • Fleisch, vor allem verarbeitetes Fleisch (Wurst, Schinken, Fertigprodukte) sowie große Mengen Schweinefleisch
  • Zu viel Omega-6-reiche tierische Fette begünstigen entzündliche Prozesse im Körper.

Zusätze, Konservierungsstoffe, Geschmacksverstärker

  • Konservierungsstoffe wie Benzoesäure, Sorbinsäure, Schwefeldioxid, Nitritpökelsalz usw.
  • Emulgatoren und bestimmte Farbstoffe
  • Geschmacksverstärker, künstliche Aromen

Sie können die Darmwand reizen und die Darmflora in Ungleichgewicht bringen.

Fette & Öle ungünstiger Qualität

  • Gehärtete Fette, raffinierte, stark verarbeitete Öle
  • Viele günstige Sonnenblumen-, Distel-, Maiskeim- und ähnliche Öle in großer Menge
    Sie enthalten überwiegend Omega-6-Fettsäuren und bringen das empfindliche Verhältnis von Omega-3 zu Omega-6 aus dem Gleichgewicht.

Lebensmittel und Nährstoffe, die entzündungshemmend wirken

Hier ein Überblick über das, was dein System eher entlastet und nährt.

Grundidee

  • Überwiegend basische Kost: viel Gemüse, Salate, Kräuter, etwas Obst
  • Hochwertige Eiweißquellen: Hülsenfrüchte (sofern verträglich), Nüsse, Samen, hochwertige tierische Produkte in Maßen
  • Gute Fette: Omega-3-reiche Öle, moderate Mengen hochwertiger Butter oder Ghee, kaltgepresste Öle (z. B. Leinöl, Leindotteröl, Olivenöl)
  • Reichlich Wasser: ca. 2,5–3 Liter stilles Wasser und Kräutertee pro Tag (je nach Konstitution).

Vitamine & Spurenelemente (grob)

  • Vitamin D: unterstützt Immunsystem, Knochen, Stimmung und Entzündungsregulation.
  • Vitamin C: starkes Antioxidans, unterstützt Immunantwort, Gefäße und Bindegewebe.
  • Vitamin E: Zellschutz, wichtig für Gefäße und entzündliche Prozesse.
  • Magnesium: für Muskulatur, Nervensystem, Herzrhythmus und Stressresilienz.
  • Zink: für Immunsystem, Haut, Schleimhäute und Wundheilung.

Bitte ergänze Vitamine oder Spurenelemente nicht „auf Verdacht“. Ein gezieltes Blutbild und eine fachkundige Beratung (Ärztin/Arzt, Heilpraktiker*in mit Kenntnissen in Orthomolekularmedizin) sind sinnvoll.

Ich lasse meine Werte in Abständen prüfen und ergänze danach gezielt – statt wahllos Präparate einzunehmen.

Gewürze & Kräuter – kleine Helfer im Alltag

Viele Gewürze wirken von Natur aus entzündungshemmend, antioxidativ und verdauungsfördernd, zum Beispiel:

  • Kurkuma, Ingwer, Chili
  • Ceylon-Zimt
  • Knoblauch, Zwiebeln
  • Oregano, Thymian, Rosmarin, Salbei, Basilikum, Petersilie, Schnittlauch, Koriander, Dill

Kurkuma und Ingwer verdienen eine kleine Besonderheit:

  • Kurkuma (z. B. in Goldener Milch) kann Entzündungen lindern und die Entgiftung unterstützen – am besten in Kombination mit etwas Fett und schwarzem Pfeffer.
  • Ingwer erwärmt, regt den Stoffwechsel an und wirkt antioxidativ. Aus ayurvedischer Sicht eignet er sich eher maßvoll – besonders bei ausgeprägtem Pitta oder Vata und in den Wechseljahren, um Hitzesymptome und innere Unruhe nicht zusätzlich zu verstärken.

Wenn du mehr darüber wissen möchtest, wie du diese Gewürze typgerecht einsetzt, berate ich dich gerne.

Getreide & glutenfreie Alternativen

Viele Menschen erleben eine Entlastung, wenn sie Weizen und stark verarbeitete Getreideprodukte reduzieren oder eine Zeit lang meiden.

Mögliche Alternativen:

  • Hirse, Buchweizen, Amaranth, Quinoa, Teff
  • Naturreis, Wildreis
  • Kastanien-, Kartoffel-, Nuss- und Mandelmehle

Sie können den Darm entlasten und zugleich reich an Mineralstoffen, Vitaminen und hochwertigem Eiweiß sein – je nach Sorte.

Alternativen zu Kuhmilch

Viele profitieren davon, Kuhmilch und Milchprodukte zu reduzieren, zum Beispiel bei Darmproblemen, Hautthemen oder verschleimten Atemwegen.

Mögliche Alternativen:

  • Mandel- oder Kokosdrinks (ohne Zuckerzusatz)
  • Pflanzendrinks in Bio-Qualität

Bei Getreidedrinks lohnt sich ein Blick auf die Zutatenliste: Viele enthalten durch den Herstellungsprozess einen hohen Anteil an Einfachzucker und wirken ähnlich wie süße Limonaden.

Darm, Unverträglichkeiten und individuelle Ernährung

Nicht jedes „gesunde“ Lebensmittel ist für jeden Menschen gesund. Neben klassischen Nahrungsmittelallergien (z. B. Laktose-, Fruktose-, Glutenintoleranz) gibt es auch verzögerte Reaktionen auf bestimmte Nahrungsmittel, die sich nicht immer sofort erkennen lassen.

Hier spielen u. a. Laborwerte wie IgE und IgG eine Rolle. Wenn du den Verdacht hast, dass dein Körper auf bestimmte Nahrungsmittel sensibel reagiert, kann es sinnvoll sein,

  • Ernährungstagebuch zu führen,
  • Laborwerte prüfen zu lassen,
  • Ernährungsumstellungen vorsichtig zu testen – idealerweise begleitet.

Wie du beginnen kannst

  • Erhöhe Schritt für Schritt den Anteil an Gemüse, Kräutern, hochwertigen Fetten und unverarbeiteten Lebensmitteln.
  • Reduziere nach und nach Zucker, stark verarbeitete Produkte, Alkohol und Fertigkost.
  • Achte auf dein Bauchgefühl und deine Körperreaktionen – dein Körper ist sehr weise.

Kontakt

Wenn du dir auf deinem Weg zu mehr Leichtigkeit, Gesundheit und Bewusstheit Begleitung wünschst, findest du hier meine Kontaktdaten.
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Ich freue mich auf deine Nachricht.

Gabriella Adora


Hinweis zur ayurvedischen Ernährung

In meiner Arbeit fließt auch mein Wissen aus der ayurvedischen Ernährungslehre ein. Ayurveda verfolgt jedoch einem anderen Ansatz als eine antientzündliche oder basische Ernährung.

Während basische und antiinflammatorische Empfehlungen vor allem auf biochemischer Ebene wirken, richtet sich Ayurveda nach:

  • deiner individuellen Konstitution (Dosha),
  • deiner Verdauungskraft (Agni),
  • deiner aktuellen Lebensphase,
  • der Jahreszeit
  • und dem Gleichgewicht der Elemente.

Ayurveda ist daher nicht automatisch basisch oder entzündungshemmend, sondern ausgleichend und typgerecht.

Viele Menschen profitieren genau von dieser Kombination:

→ antientzündlich & vitalstoffreich als Basis
→ ayurvedisch typgerecht zur individuellen Feinabstimmung

Wenn du deine Ernährung zusätzlich ayurvedisch orientiert gestalten möchtest, berate ich dich sehr gern dazu.

 

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