Wer oder was glaubst du sein?
Wer oder was bist du wirklich?
Wir Yogis erkennen,
dass wir weder unser Körper,
noch unsere Gedanken und Gefühle sind.
Identifikationen verursachen Probleme.
Halte kurz inne, reflektiere,
mache es dir bewusst, und schenke
dir selbst einen Moment der Anerkennung
– unabhängig von allem Äußeren.
Jenseits deiner Rolle,
die du hier spielst oder meinst,
spielen zu müssen.
Jenseits dessen,
mit dem du dich identifizierst.
Oder eher mit wem oder
was du dich identifizierst
- aktuell, früher?
Hast du dich je mit deiner
Arbeit, deinem Beruf identifiziert?
Mit deiner ‚Kaste‘? Mit deiner Bildung,
deinen Fähigkeiten, deinem ‚Besitz‘?
Mit deinem Körper, deinen
Gedanken, deinen Gefühlen?
Mit deiner Vergangenheit,
deiner Herkunft?
Wie geht es dir damit?
Was macht das mit dir?
Dann schließ einmal die Augen.
Beobachte nur, nimm einfach WAHR:
Deinen Atem, deine Körperempfindungen.
Rezitiere dann das Mantra:
ICH BIN.
Es ist wie ein Mantra,
das dir die Augen öffnet.
Erkenntnis schenkt und nach Hause führt
zu dir SELBST. In die EINheit mit der LIEBE,
die immer und ewig IST.
Die auch wir alle in
unserer Essenz SIND.
Und mache dir wieder bewusst:
Was macht das mit dir?

Wir Yogis unterscheiden
zwischen Ego und SELBST.
Das Ego, der urteilende und
Identifikation suchende Verstand.
Unser SELBST, dem urteilsfreien
Beobachter in uns.
Letztlich ist es unser Kern, unsere Essenz,
das ICH BIN, reines BewusstSEIN, LIEBE.
Auf unserem Yoga Weg,
dem Weg der Verbindung,
sind wir angekommen, wenn unser
individuelles SELBST (Atman)
EINS IST mit dem universellen
göttlichen SELBST (Brahman).
Ich nenne es LIEBE.
Und wer LIEBE IST,
sich (und sein) SELBST L(I)EBt,
kreiert LIEBE - stets zum eigenen
wie zum Wohl des Ganzen.
(Listen to:
Aham prema von Donna De Lory.)
Du weißt ja, für meine
Wegbegleitung melde dich gern.
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