© Gabriella Adora

Botschaften von der Quelle

... entsprechen dem universellen, alten Wissen, der einen Wahrheit und LIEBE, die immer ist

herzlich willkommen bei meinen botschaften von unserer einen ursprünglichen quelle,
die LIEBE ist und die wir reinen herzens hören (jnana yoga: weisheiten und erkenntnisse)

auch wenn dies zeilen aus dem ewigen SEIN, dem reinen bewusstSEIN sind, die dich vielleicht vorübergehend bei deinen fragen unterstützen und erINNErN: lausche nach innen, verbinde dich mit deinem SELBST. JETZT. auch du hast alles wissen in dir. das ist deine SELBSTverANTWORTung, mit der du dem ganzen am meisten dienst.

in dankbarkeit und LIEBE
gabriella adora - nayala belandissa

gern darfst du die botschaften mit der jeweiligen quellenangabe "http://nayala-yoga.de/botschaften-von-der-quelle/....html" teilen.

Vergebung als Weg nach Hause zu dir SELBST und mit unser aller Quelle

Es gibt viele Wege nach Hause zu dir SELBST, in die (Rück-)verbindung (=Yoga) mit unser aller Quelle, mit Gott.


Schimpfst du (hin und wieder, oft, noch) über dich selbst oder andere? Kritisierst und verurteilst du oder hasst du gar? Bist du überzeugt, vollkommen im Recht zu sein und auch nicht anders zu können, schließlich ist all das ja die Schuld der anderen (Eltern, (Ex-)Partner, Kollegen, Politiker, Menschen...)?

Erkenne: Mit dieser Haltung schaffst du einzig dir selbst deine eigene Abhängigkeit, Sucht. Damit bist und bleibst du gebunden an das Objekt oder Subjekt deiner Aversion. Deine Gefühle der Wut, Angst, Ablehnung wirken bedrückend und nehmen dir fast die Luft zum Atmen. Wenn du keinen Ausweg weißt, verdrängst du oder handelst gar rachsüchtig, ohne dich je wirklich befreien zu können. Je mehr du im außen ablehnst, desto deutlicher zeigt das, wie sehr du dich selbst ablehnst und verurteilst, wie weit du davon entfernt bist, dich SELBST zu L(I)EBEN.


Lösung: Hör auf, dich selbst zu verurteilen. Sei dankbar, dass du erwachst und erkennst. Nimmst du all deine Gefühle an, kehrt Frieden ein - in dir und zum Wohl des Ganzen. Es gibt keinen größeren Kritiker als dich selbst. 

Schon in den alten heiligen Schriften wird die Vergebung als Möglichkeit angeboten, die Seele von erdrückenden Zwängen zu befreien. Neben dem annehmen (ob mit diesem kleinen Heilritual oder im umfassenden Transformationsprozess) ist sie ein effektiver Weg der Wandlung und Heilung. Beispielsweise mit dem alten hawaiianischen Ho' oponopono Ritual oder mit einem noch differenzierteren Vergebungsritual. Sprich mich bei Interesse gern an.

Vergebung schenkt Klarheit, Freiheit und Frieden - innen wie außen. Bist du bereit, erfährst du die heilsame Wirkung unmittelbar.

Vergebung bringt dich zurück in die Verbindung mit deinem Wesenskern, mit deiner Essenz, die LIEBE ist - zu deinem und dem Wohl des Ganzen.


Diese Rituale kannst du alleine für dich üben. Du kannst sie wie ein Mantra rezitieren, so beruhigen sie erst einmal deinen Geist. Nach einer Weile stellt sich immer mehr Frieden ein, Stille, Glückseligkeit (ananda), LIEBE. Übe, sobald du Unruhe und Unfrieden in dir spürst.

Wenn du für den Anfang Unterstützung brauchst, begleite ich dich gern durch einen solchen Vergebungsprozess.

 

 

 

Sucht, jede Form der Abhängigkeit, steht für die (unbewusste) Suche nach sich SELBST.

Ob du dich abhängig machst von Menschen, Substanzen oder Gefühlen. Es steckt immer dasselbe Prinzip dahinter.

Du SUCHsT dich SELBST.

Was heißt das? Du bist außer dir, vegetierst in (d)einer leeren Hülle, im außen dahin.
Nichts schafft dir dauerhaft BeFRIEDigung, Erfüllung, Ruhe, Frieden...

Unbewusst SUCHsT du dich SELBST.
In der Verbindung mit unserem SELBST, unserem höchsten Wesenskern, unserer Essenz, hört das Suchen auf.
Dann sind wir zuhause. Hier ist Frieden, Ruhe, Erfüllung, LIEBE, die Verbindung mit unser aller Quelle, mit Gott.
Hier sind wir niemals allEIN und von anderen getrennt. Hier hören wir unsere innere Stimme,
bekommen Antworten von unserem höchsten SELBST, von unser aller Quelle, von Gott.
Hier gibt es keine Angst. Denn Angst hat keinen Platz, wo LIEBE IST.

Wenn du Unterstützung brauchst, wende dich gern an mich.

Bitte sei achtsam, wenn du dich selbst aus deiner Abhängigkeit befreien möchtest.
Alkoholsucht und auch andere gehören je nach Schweregrad in die Hände eines erfahrenen Arztes!

 

Ho'oponopono - altes hawaiianisches Vergebungsritual

für mehr Leichtigkeit, Freude, Frieden, L(I)EBEn - letztlich ein Weg nach Hause zu uns SELBST...

(hawaiianisch: ho’o = etwas tun, pono = etwas ausgleichen, in Harmonie bringen; pono pono - intensiviert bis zur Vollkommenheit)


Vergebung schafft FRIEDEN - innen wie außen.

Wie in allen großen alten Kulturen gab es auch für die Eingeweihten Priester Hawaiis, die Kahunas, ein Wissen über den Weg nach Hause zu uns SELBST und in die Verbindung mit dem Göttlichen.

Das alte hawaiianische Vergebungsritual Ho’oponopono dient als Weg zur Vollkommenheit, zurück nach Hause zu sich SELBST, zur Quelle, zu Gott.

Es erinnert an unsere eigene Fähigkeit und SELBSTverANTWORTung, Gedanken und Gefühle wie Aversion, Angst, Schuld, Druck, Mangel, Wut, Hass, Sorge und Zweifel zu wandeln - im beruflichen Umfeld gleichermaßen wie Privat. Indem wir uns von diesen meist als negativ beurteilten Gefühlen befreien, erfahren wir Frieden und erlangen innere Freiheit. (Ich sehe auch die sogenannten positiven Gefühle wie Verliebtsein als Ausdruck von außer uns, statt bei uns sein. Auch diese gilt es zu vergeben und damit anzunehmen und zu transformieren.)

Einst den Kahunas (Eingeweihten, Priestern, entsprechend den Rishis im Yoga) vorbehalten, ist das Ho'oponopono Ritual in seiner Kurzform heute Jedem zugänglich und leicht zu üben. Traditionell beziehen die folgenden vier kurzen Sätze alle beteiligten Personen, Orte und Wesen ein, vor allem und zuallererst DICH selbst, denn du selbst bist dein eigener größter Kritiker.


Bitte verzeih mir. Es tut mir leid. Danke. Ich liebe Dich.


Wie viele andere Heilrituale und auch das Rezitieren von Mantras, beruhigt es den Geist, das zur Ruhe kommen der kreisenden Gedanken (erstes Ziel im Yoga), und schafft Klarheit. Letztlich bleibt nichts übrig außer Stille, Frieden, Freiheit, LIEBE - innen wie außen. Hier und JETZT ist unser aller Zuhause, die Verbindung mit uns(erem) SELBST, unser aller Quelle, Gott.

Übe solange wie du es brauchst, um deine Gedanken und Gefühle zu beruhigen und zu wandeln. Solltest du dabei Unterstützung brauchen, wende dich gern an mich.


ALOHA
, in LIEBE, Gabriella Adora

Der hawaiianische Gruß ALOHA hat ähnlich wie unser Sanskrit Gruß im Yoga, NAMASTE (mein göttliches SELBST grüßt dein göttliches SELBST), eine tiefe Bedeutung und enthüllt letztlich das Geheimnis von Hawaiis Spirit. ALO bedeutet Präsenz, Gegenwart, JETZT. HA (vergleichbar mit Prana oder Chi aus der TCM = Traditionelle Chinesische Medizin) bedeutet Atem, Lebensenergie. Erst die Präsenz des Atems ermöglicht SELBSTerkenntnis und -verwirklichung, das L(I)EBEN im Hier und JETZT. Körper, Geist und Seele im Einklang, in Harmonie und in FRIEDEN, eins mit der LIEBE, die immer ist. So beinhaltet dieser liebe- und respektvolle Gruß die unermessliche Kraft für wahre Gesundheit, Glück und Wohlergehen. Indem wir uns selbst annehmen und lieben lernen, ermöglichen wir das auch anderen. Alles ist mit allem verbunden, alles, was im Universum existiert. So sei achtsam, was du für dich wählst und kreierst.

s. auch: die 7 HUNA Prinzipien, annehmen, Transformation


 

Parallele zur Yoga-Tradition

Ho'oponopono entspricht in etwa dem indischen Mantra Om Namah Shivaya, das uns der Indische Heilige Babaji gegeben hat. Om, Ehre sei Shiva. Shiva entspricht dem Göttlichen in uns SELBST, welches wir mit diesem Panchaksharamantra verehren und das uns subtil auf unserem Weg spiritueller Entwicklung nach Hause zu uns SELBST führt. Swami Muktananda übersetzt es beispielsweise mit: Ich verneige mich vor Gott, der das innere Selbst ist. Er empfiehlt, es mit Liebe zu wiederholen und tief nach innen zu gehen. 'Wisse, dass du selbst die Gottheit des Mantras bist. Lausche dem Mantra. Wenn jeder Buchstabe in deinem Geist pulsiert, versuche das Mantra zu erfahren.' Thomas Ashley-Farrand sieht die Klangsilben als den Prinzipien entsprechend, die die ersten fünf Chakras der Wirbelsäule an ihren Plätzen steuern: Erde, Wasser, Feuer, Luft, Äther. Seine Übersetzung: Om – ich grüße das, was ich fähig bin zu werden. (The Ancient Power of Sanskrit Mantra and Ceremony)