© Gabriella Adora

Traumatherapie

in Egweil bei Ingolstadt, Neuburg an der Donau, Eichstätt im Altmühltal

Ob du dich an dein ursächliches Trauma auslösendes Erlebnis erinnerst und bewusst darüber sprechen möchtest oder ob du aufgrund von Symptomen (ich vermeide bewusst das Wort Krankheiten) ein dahinterliegendes Trauma vermutest, melde dich gern.

Mein Angebot umfasst meine privaten Leistungen meines Personal Yoga, Coaching & Healing wie z.B. Transformationstherapie, Triggerpunktbehandlung etc. individuell kombiniert je nach Art und Dauer des Bestehens deines/deiner Trauma(ta). Nach Einzelsitzungen kannst du je nach Zustand gegebenenfalls auch zusätzlich an den regelmäßig stattfindenden Transformationen im Rahmen meiner Gruppen teilnehmen, selbstverständlich auch an meinen kassenzertifizierten Yogakursen. (Weitere Details s. unten)

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


Da der Begriff Traumatherapie nicht geschützt ist, bieten verschiedenste Therapeuten auch unterterschiedlichste Therapien an. Noch problematischer als die für sich passende Therapie zu finden, ist es, überhaupt einen Therapeuten zu finden.

Auf Basis meiner vielfältigen und ganzheitlichen Arbeitsweisen und Erfahrungen mit meinen Kunden drängt sich auch mir der Verdacht auf, dass jeder Krankheit ein Trauma zugrunde liegt (Dr. Franz Ruppert, Prof. für Psychotherapie in München). Wir leben in einer traumatisierten Gesellschaft. Auch Prof. Dr. Hans-Peter Kapfhammer, Vorstand der Uniklinik für Psychiatrie in Graz, stimme ich zu, dass man eine Traumatisierung nicht grundsätzlich verhindern kann. Betroffenen kann man beistehen, "indem man einfach menschlich reagiert. Man sollte den Geschockten umsorgen, ihn trösten und ihm zuhören, wenn er über das Erlebte reden möchte. Man sollte ihn aber nie zwingen, alles rauszulassen. Das kann nämlich mehr schaden als nützen."

Traumatisierte Menschen haben schwere seelische Verletzungen erlitten und brauchen viel Hilfe und Verständnis, um mit den Schreckensbildern in ihren Köpfen fertig zu werden. Viele Betroffene bemühen sich, ihre 'Täter' zu verstehen oder gar zu entschuldigen. Leider heilt die Zeit nicht alle Wunden. Tröstlich ist, Traumata können auch nach langer Zeit noch behandelt werden.

Mir sind bei meinem Ansatz folgende Aspekte wesentlich:

  • Mein erstes Gebot ist Ahimsa (Sanskrit: Freiheit von Gewalt, sei gut zu dir selbst und lerne deine Grenzen zu erkennen, anzunehmen und zu respektieren, so entspannst du dich und sie weiten / lösen sich allmählich; die erste und wesentliche Empfehlung in jedem guten Yogaunterricht). Jede Form der Manipulation ist im engen Sinne bereits eine Form des Missbrauchs und der Gewalt. So u.a. auch der Wille und die Absicht eines Therapeuten, zu früh und vor allem provoziert (z.B. durch andere, auch bei (Familien-) Aufstellungen) an meist reflexartig (unbewusst) verdrängte (dissoziierte, ursächliche Bilder und Gefühle eines seit langem bestehenden und unbewussten Traumas zu kommen. Aus meiner Sicht wird damit ein Schutz, den eine traumatisierte Person in einer für sie als überwältigend empfundenen Gefahr für sich aufgebaut hat, gewaltsam zerstört und es besteht die große Gefahr einer erneuten und dadurch womöglichen Verschlimmerung der Traumatisierung.
  • Es ist wesentlich, in einem Zustand der Tiefenentspannung das limbische System zu erreichen und hier Transformation zu bewirken. Wirkliche Transformation findet ausschließlich statt, wenn der Kopf (logischer- und verständlicherweise aus Angst mit Zweifeln hartnäckig Widerstand leistet) zur Ruhe gekommen ist. Dafür ist es aus meiner Erfahrung manchmal weder förderlich noch notwendig, zu tief in der Vergangenheit herumzuwühlen. Aktuelle Gefühle dienen als Schlüssel und diese gilt es anzunehmen. Meinen Klienten gebe ich hier auch kleine Heilrituale, die sie für sich alleine anwenden können.
  • Häufig sind ergänzend auch Triggerpunktbehandlungen hilfreich, um hartnäckige Verkrampfungen und Schmerzen weitestgehend zu lindern oder gar zu lösen.
  • Ideal ist aus meiner Erfahrung die individuelle Kombination mit einem ganzheitlichen regelmäßigen Yogaunterricht (am besten bei einem von der ZPP Zentralen Prüfstelle für Prävention zertifizierten Hatha Yoga Lehrer; bei der eigenen Gesundheitskasse nachfragen), noch besser Yogatherapie. Dieser schult nicht nur die Achtsamkeit für sich selbst und bringt Körper, Geist und Seele in Einklang. Er schenkt Stabilität und Vertrauen, Schüler lernen, ihr Bauchgefühl und ihre innere Stimme (wieder)  WAHRzunehmen und ihnen zu folgen, sie öffnen ihr Herz für die LIEBE, die immer und ewig IST und so vieles mehr, was letztlich nach Hause zu sich SELBST führt. Damit ist nachhaltig eine entsprechende SELBSTachtung und SELBSTLIEBE möglich, die gerade Traumatisierten großenteils bis vollkommen abhanden gekommen war.
  • Yoga ist für mich die angenehmste Verhaltenstherapie, auch und gerade wenn es um das (allmähliche) Löschen alter Muster geht, zu denen auch die meist unbewussten und hinderlichen Überlebensstrategien zählen.

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