© Gabriella Adora

Moderne und Traditionelle Yogastile von A-Z

Yoga ist nicht gleich Yoga, nicht einmal dann, wenn zwei Lehrer denselben Stil unterrichten.
Yoga ist wie der Lehrer, der ihn unterrichtet.

Oft fragen mich Interessierte um Rat, wenn sie keine Möglichkeit haben, regelmäßig an meinen Yogakursen in Egweil (Ingolstadt, Neuburg, Eichstätt) teilzunehmen.

Meine Empfehlung unabhängig vom Yogastil: Suche dir einen Lehrer, bei dem du dich wohlfühlst und entspannen kannst. Gut aufgehoben bist du bei Lehrern, die über eine mindestens 500-stündige Ausbildung und entsprechende Erfahrung verfügen. Zudem gilt, je weniger Schüler, desto achtsamer kann ein Lehrer auf dich und deine individuellen Bedürfnisse eingehen. Insbesondere Anfänger sollten Kurse mit mehr als 10 Schülern und/oder ständig wechselnden Teilnehmern meiden.

Ich persönlich lege größten Wert auf Achtsamkeit und Yoga als ganzheitliche Disziplin zur SELBSTerkenntnis und -verwirklichung. Yoga ist für den Menschen da, nicht umgekehrt. Das heißt, Jeder geht nach seinen individuellen Möglichkeiten in die Übungen. Ehrgeiz hat im Gegensatz zum Sport im Yoga nichts zu suchen, auch wenn gemäß der Yogaphilosophie das innere Feuer für die persönliche Entwicklung brennen sollte. Die eigenen Grenzen sind wichtiger als eine perfekte Asana wie z.B. im Lehrbuch von I.K.S. Iyengar. Die  Vorteile einer extremen Wirkung entfaltet sich lange vorher. Zu einer vollständigen Yogastunde gehört eine abschließende Tiefenentspannung. ...

Yoga ist inzwischen derart in Mode gekommen, dass immer mehr neue Stile kreiert werden, die manchmal nur noch wenig mit der ursprünglichen Idee des ganzheitlichen Yoga für Körper, Geist und Seele gemeinsam haben. Meistens basieren sie zwar auf den gleichen Yoga Übungen (Asanas), haben jedoch unterschiedliche Schwerpunkte, die meines Erachtens nicht mehr viel mit dem ursprünglichen Yoga zu tun haben. Hier versuche ich dir einen kleinen Überblick mit meiner persönlichen Einschätzung zu geben. Bei weiteren Fragen sprich mich gern an. 


Yogastile, die ich in meinem Unterricht integriere und auch Anfängern empfehle:

Hatha-Yoga
Wenn allgemein von Yoga gesprochen wird, ist meist Hatha-Yoga gemeint. Er wird im Westen am häufigsten praktiziert und ist der einzige von den Krankenkassen als Entspannungsmethode anerkannte und somit erstattungsfähige Yogastil (Voraussetzung heute: mind. 500 Ausbildungsstunden und 200 Stunden Erfahrung als Kursleiter). Er beinhaltet in der Regel Körperstellungen (Asanas), Atemtechniken (Pranayama), Meditation (Pratyahara, Dharana, Dhyana) und Tiefenentspannung (Yoga Nidra). Die meisten Menschen spüren die wohltuende Wirkung bereits, wenn sie nur 1x pro Woche einen Kurs besuchen.

Anusara-Yoga
Vom Amerikaner John Friend 1997 begründeter Yogastil. Anusara-Yoga vereint Hatha Yoga (Fokus Körper/Atmung), Jnana Yoga (Fokus auf Geist/Weisheit/Wissen) und Bhakti Yoga (Fokus auf Spirituelle Hingabe). Ziel ist eine freudige, dem Herzen folgende Yogapraxis, um im Einklang mit dem Körper die innere Schönheit zu erleben. Asanas finden ihren Ausdruck von innen nach aussen. Yogaübende sollen die Liebe in ihrem Herzen finden und den universellen Fluss des Lebens erkennen.

Integraler Yoga
Diese von Swami Satchidananda(1914-2002), Schüler von Swami Sivananda, entwickelte Form des Yoga vereint Körperhaltungen, Tiefenentspannung, Atemübungen und Meditation sowie positives Denken. Ein in der indischen Tradition verwurzelter, eher geistiger Weg, in dem mehr Wert auf eine ruhige, meditative Stimmung, als auf Exaktheit und Genauigkeit in den Asanas (Körperhaltungen) gelegt wird.

Raja-Yoga
Raja-Yoga meint heute v.a. Meditationsübungen, die sich auf den "Achtfachen Yoga-Weg des Patanjali" beziehen. Dieser wird dann - im Gegensatz zum Hatha-Yoga - als stärker geistig orientierter Yoga-Weg verstanden.

Sivananda Yoga
Die Sivananda-Yoga Vedanta Zentren wurden von Swami Vishnudevananda (1927-1993) gegründet, ein Lehrer des Hatha- und Raja-Yoga und enger Schüler des Yogameisters und Arztes Swami Sivananda (1887-1963). Gelehrt wird der klassische Yoga mit ganzheitlichem Ansatz seit ca. 50 Jahren weltweit: Asanas (Yogaübungen), Atemübungen, Tiefenentspannung, Ernährung, positives Denken und Meditation.

Yogatherapie / Therapeutischer Yoga
Im Therapeutischen Yoga werden klassische Yoga-Techniken bei konkreten Beschwerden eingesetzt und zum Teil mit anderen Verfahren kombiniert. Ausgewählte Atem-, Bewegungs-, Entspannungs- und Meditationsübungen werden den individuellen Bedürfnissen der Personen angepasst. Ziel der therapeutischen Yogapraxis ist es, bei Schmerzen, körperlichen oder seelischen Einschränkungen gezielt zu helfen, um eine bestimmten Symptomatik zu verbessern und die Selbstheilungskräfte zu aktivieren.

Viniyoga 
Begründet von dem Inder Sri Tirumalai Krishnamacharya (1888-1989). Viele namhafte Yogalehrer wie B.K.S. Iyengar, Sri K. Pattabhi Jois (1915-2009), A. G. Mohan (*1945) haben bei ihm gelernt. Seine Tradition setzt sein Sohn T.K.V. Desikachar (*1938) fort.
Im Vordergrund steht die individuelle Anpassung der Praxis an die Bedürfnisse der Gruppe oder des Einzelnen abhängig von seiner aktuellen Lebenssituation, seiner Kultur, seinem Alter sowie seinem körperlichen, geistigen und seelischen Gesundheitszustand. Präzise Koordination von Atmung und Bewegung in fließenden Abläufen (dynamisch) sowie in ruhigen Haltungen (statisch). Beinhaltet Philosophie, Reflexion, Meditation.

 

Weitere Yogastile:

AcroYoga
2003 von Jason Nemer & Jenny Sauer-Klein in Kalifornien begründet. Die Wurzeln von AcroYoga bilden die spirituelle Weisheit von Yoga, die liebende Güte von Nuad (Thai-Yoga-Körperarbeit) und die dynamische Kraft der Akrobatik. Die 7 Hauptelemente: Circle Ceremony, Asana, Partner-Flow, Nuad (Thai-Yoga BodyWork), Therapeutic Flying, Inversions (Umkehrhaltungen) & Spotting (Hilfestellung) sowie Partner-Akrobatik. Ziel des AcroYoga ist es, Individuen in einen Zustand der Einheit mit sich selbst, mit anderen und mit dem Göttlichen zu bringen. 
Bitte sehr achtsam sein! Ehrgeiz, der im Yoga nichts zu suchen hat, führt hier leicht zu Verletzungen!

Antigravity- / Anti-Schwerkraft-Yoga
2008 vom New Yorker Christopher Harrison gegründet, verbindet Yoga mit Luftakrobatik, Gymnastik, Tanz und Pilates.
Bekannt durch das von der Decke hängende, elastische Trapeztuch.
Nicht ganz ungefährlich, weil die absolute Kontrolle der eigenen Bewegungen nicht gewährleistet ist. Für Anfänger in meinen Augen ungeeignet.

Ashtanga-Vinyasa Yoga
Der Inder Sri Krishna Pattabhi Jois (1915-2009) entwickelte eine sehr kraftvolle und dynamische Form des Hatha-Yoga. Es werden vorgegebene, sehr fordernde dynamische Reihen im indischen Stil geübt, die einzelnen Asanas (Körperhaltungen) oft durch Sprünge miteinander verbunden und mit der sogenannten Ujjayi-Atmung (Kehlkopfritzenatmung) verknüpft. Diese Atmung erzeugt innere Hitze, wirkt schweißtreibend und entgiftet so den Körper.
Eher etwas für Fortgeschrittene.

Bikram-/Hot-Yoga
Bikram Yoga wird bei 40-41 Grad (105°F) und 40 % Luftfeuchtigkeit praktiziert und besteht aus einer Abfolge von 26 Hatha-Yoga-Übungen (Asanas) und 2 Atemübungen (Pranayama), die vom indischen Yogameister Bikram Choudhury ausgewählt und zusammengestellt wurden. Es ist ein sportliches und forderndes Yoga und soll die physische Körperkraft, Flexibilität und Balance verbessern und durch Schwitzen den Körper entgiften.
Lenkt die meisten bei allen möglichen positiven Effekten ein wenig zu sehr von sich selbst ab...

Hormon-Yoga
In den 1990er Jahren von der brasilianischen Psychologin und Yogalehrerin Dinah Rodrigues entwickelt. Trainingszyklen mit Übungen aus dem Hatha-Yoga, dem Kundalini-Yoga und tibetischen Energieübungen. Gezielt werden Eierstöcke, Schilddrüse und Nebennieren stimuliert, um die Hormonproduktion anzuregen. Hormon-Yoga soll nicht nur im Klimakterium und bei Wechselbeschwerden helfen, sondern auch Frauen mit Kinderwunsch. 
Biete ich als separaten Kurs an. Diese sehr intensiven und anregenden Übungen haben nichts mit dem entspannenden Hatha Yoga zu tun. Soll nicht angewendet werden bei Knotenbildung.

Iyengar-Yoga
Begründet von dem Inder B.K.S. Iyengar 
(1918-2014). Ein kraftvoller Yogastil mit Verwendung von Hilfsmitteln wie Gurten, Klötzen, usw. Ziel ist es, Übende in exakte Positionen zu bringen.
Iyengar selbst hat am Ende seines Lebens gesagt, dass er selbst heute wesentlich sanfter unterrichten würde. Führt in seiner extremen Anwendung langfristig zu erheblichen Verschleißerscheinungen und Frust bei jenen, die die Übungen nicht exakt ausführen können.

Jivamukti-Yoga
Wurde von der Tänzerin Sharon Gannon und dem Künstler David Life in den 80er Jahren in New York entwickelt. Jivamukti heißt übersetzt so viel wie „die Befreiung der Seele“ und ist eine moderne Form des Hatha-Yoga. Ineinander fließende tänzerische Körperübungen wechseln mit Gesängen und spezieller Atemtechnik. Ziel ist es, mentale Stärke und Ausgeglichenheit zu entwickeln.

Kriya-Yoga
Eine sehr alte indische Übungsmethode, bestehend aus speziellen Körper- und Atemübungen, Reinigungstechniken, Meditation mit Schwerpunkt auf Geistesschulung. Bekanntester Vertreter war der Inder Paramahansa Yogananda (1893-1952).
Biete ich mit Teilelementen als separaten Kurs an. Vorsicht wenn Anbieter von geheimen Übungen sprechen!

Kundalini-Yoga
Im Kundalini-Yoga nach der Lehre von Yogi Bhajan (1929-2004) geht es um Anregung und Verstärkung jener Energie, die als im Becken bzw. am unteren Ende der Wirbelsäule (kundalini) ruhend angesehen wird. Dies wird durch intensive Atemübungen (pranayama), Körperhaltungen (asana), reinigende Übungen (kriya), Meditation und Singen von Mantren erreicht.
Einige Übungen integriere ich in meinen Unterricht. Achtung bei Seminaren: intensives Atmen hat schon zu spirituellen Notfällen geführt!

Luna-Yoga
Ein junger, im Westen entstandener Stil, der traditionelle Techniken aus Yoga, Tantra und Ayurveda mit modernen Körpertherapien verbindet. Der Fokus liegt in der individuellen und kreativen Gestaltung der Übungen, die speziell auf die Gesundheit und das harmonische Funktionieren der Beckenorgane einwirken. Aviva Steiner, eine ehemalige Tänzerin ungarischer Abstammung in Israel, entdeckte 1971, dass bestimmte Bewegungen den Menstruationszyklus beeinflussen. Adelheid Ohlig, Yogalehrerin und Journalistin, erweiterte die Methode und baute sie um 1982/83 zum Luna-Yoga aus.

Mischformen
Wie auch ich verbinden erfahrene Yogalehrer häufig verschiedene Yogastile. Erkundige dich nach ihren jeweiligen Herzensanliegen und Schwerpunkten.

Power-Yoga
Poweryoga wurde vom Amerikaner Bryan Kest begründet und ist ein kraftvoller, intensiver durch längeres Halten der Yogapositionen geprägter Yogastil. Es werden einfache Positionen mit Fokus auf Aufbau von Koordination, Atmung und Bewegung, Kraft und Balance geübt. 
Integriere ich hin und wieder bei Fortgeschrittenen. Alleinstehend fehlt mir die für mich wertvolle Ganzheitlichkeit, Achtsamkeit und der psychologische sowie spirituelle Aspekt des Yoga.

Prana Flow
Prana Flow ist eine energetische, transformierende Form und Weiterentwicklung des Vinyasa Flow Yoga durch die amerikanische Yogalehrerin Shiva Rea. Eine Yogaeinheit ist in mehrere Teilsequenzen eingeteilt. Ziel ist es, durch fließende, dynamische Bewegungen das innere Feuer (Agni) zu stärken, sich immer tiefer zu öffnen und sich bei grooviger Musik mit dem eigenen Körper auszudrücken.

Satyananda- /Bihar-Yoga
von Paramahamsa Satyananda Saraswati (1923-2009) entwickelt, ist ein integrales und wissenschaftlich orientiertes System, das Menschen auf dem Weg der Selbsterkenntnis und Selbstfindung methodisch und holistisch unterstützt. Er vereint in sich die Weisheit dreier alter Traditionen – Vedanta, Tantra und Yoga und basiert auf der Synthese von Techniken der traditionellen Yoga-Zweige. Satyananda Yoga Nidra™ (Tiefenentspannung) ist eine der wichtigsten Techniken.

Shadow-Yoga
von Zhander (Shandor) Remete gegründet: Durch die Betonung von Hockevariationen, wie man sie selten in anderen Yoga-Traditionen findet, wird die Kraft der Beine gestärkt. Bewegungen, die die Sensitivität der Hände und Arme fördern, sind ebenso wichtiger Übungsbestandteil. Durch den Einsatz der Bandhas, allen voran dem Uddiyana Bandha, sind Übungen energetisch sehr intensiv. Wissen aus dem Ayurveda und der feinstofflichen Anatomie des Menschen werden im Üben umgesetzt. Alte Hatha-Yoga-Texte beschreiben, dass der Körper aus fünf verschiedenen Schichten besteht. Durch den Prozess des Hatha-Yoga werden diese Hüllen oder auch Schatten aufgelöst, um das wahre Selbst zu erkennen.
Auch hiervon integriere ich Elemente, ohne Shadow Yoga gekannt zu haben.

SUP- / Stand-up Paddle Yoga
wird auf einem Surfbrett im Wasser praktiziert.
Hier wird der Begriff Yoga wohl etwas überstrapaziert. Hat für mich mehr mit Akrobatik zu tun.

TriYoga
von der Amerikanerin Kali Ray begründet verbindet Asanas (Körperhaltungen), Pranayama (Atmung) und Handmudras (Fingerstellungen) zu fließenden Sequenzen ("Flows") zur Erweckung der Lebensenergie Prana. Der Begriff steht für das Streben nach der Drei-Einheit von Körper, Geist und Seele.

Vinyasa-(Flow-)Yoga
ist ein dynamischer Yogastil, bei dem Körperhaltungen (Asanas) fließend mit bewusster Wahrnehmung des Atems (Ujjayi-Atmung) verbunden werden. Der Vinyasa-Flow (meist eine mehrmals wiederholte Abfolge aus drei Asansas - Brett, Chaturanga und nach oben schauender Hund) erzeugt innere Hitze, die die Muskeln geschmeidig werden lässt und das Nervensystem reinigt, während die Körperzellen reichlich Sauerstoff und Energie erhalten. Der Fokus liegt auf gesteigertem Tempo mit Konzentration auf Atmung und Bewegung.
Vinyasas oder auch Karanas sind ebenso Bestandteil meines Yogaunterrichtes für Fortgeschrittene.
Achtung: Es ist wesentlich, dass Lehrer die Asanas gut aufeinander abstimmen und Übende nicht überfordern!


Yin Yoga
Yin Yoga ist ein ruhiger Yogastil und das Gegenstück zum yang-orientierten aktiven Ashtanga-Yoga. Die Yoga-Positionen (Asanas) werden ohne aktive Muskelkraft (so passiv wie möglich) über einen längeren Zeitraum (3 bis 5 Minuten) gehalten. Dabei geht die Dehnung in tiefere Körperschichten und so werden verklebte Faszien (Bindegewebe) auf sanfte Weise gelöst. Bekannte Yin-Yoga-Lehrende sind die Amerikanerin Sarah Powers und Paul & Suzee Grilley.
Auch diesen für mich wertvollen Aspekt integriere ich in meinem Yogaunterricht. Mir persönlich geht es insbesondere um die Aktivierung der weiblichen Seite in Jedem von uns, dem Öffnen für die eigene innere Stimme, die Intuition, das typisch weibliche Empfangen und die HinGABE.

Yoga im täglichen Leben
wurde von Paramhans Swami Maheshwarananda unter Beibehaltung der authentischen Yogatradition entwickelt und bietet ein abgestimmtes achtstufiges System, das seit Jahrzehnten weltweit gelehrt und geübt wird. Asanas (Körperhaltungen), Pranayamas (Atemtechniken) und Meditation sind methodisch angeordnet und bieten eine gute Wirkung für Körper, Geist und Seele. Besonderes Augenmerk liegt auf der Koordination von Atem und Bewegung. Am Beginn und am Ende jeder Übungsstunde sowie zwischen den einzelnen Übungen werden Entspannungsphasen eingehalten. Pranayama und Meditation schließen die Einheit ab. Yoga-Philosophie, Wissen um Chakras und Mantras, Yoga Nidra (Tiefenentspannung), Hatha-Yoga-Kriyas sowie Spezialkurse gegen Rückenschmerzen, für Gelenke, bei Diabetes, Antistress und vegetarische Kochkurse sind Teile dieses Yogastils.
Ohne je hiervon gehört zu haben, klingt das ganz nach meinem Yogaunterricht.

©  gabriella adora


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