© Gabriella Adora

Botschaften von der Quelle

entsprechen dem universellen, alten Wissen, der einen Wahrheit und LIEBE, die immer und ewig IST und die wir reinen herzens hören (jnana yoga)

auch wenn all dies zeilen aus dem reinen bewusstSEIN sind, und sie dich vorübergehend unterstützen und erINNErN: beobachte ohne zu urteilen, lausche nach innen, verbinde dich mit deinem SELBST. immer JETZT. auch du hast alles wissen in dir. das ist deine SELBSTverANTWORTung, mit der du dir SELBST genauso wie dem ganzen am meisten dienst. mehr findest du bei meinen monatlichen nayala yoga erINNEruNgen.

in dankbarkeit und LIEBE
gabriella adora - nayala belandissa

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alle anderen formen der verwendung bedürfen meiner schriftlichen zustimmung.

 

Die 7 hermetischen Prinzipien wurden uns von Hermes Trismegistus gegeben, einer Inkarnation des Atlanters Toth. Es heißt, sie beschreiben das gesamte Universum vollständig: "Wer sie beherrscht, kann sich über die Naturgesetze hinweg setzen." D.h. sie sind eine Zusammenfassung der magischen Wissenschaft, die 7 Gesetze der Magie. Die Gesetze haben eine Wechselwirkung.

Wer das oberste Gesetz (Mentalität) beherrscht, kann sich bewusst über die anderen hinwegsetzen und Wunder vollbringen.  Mit Hilfe der höheren Gesetze, können die niederen überwunden werden.

Quelle: "Das Kybalion", http://de.wikipedia.org/wiki/Kybalion, "Die Smaragdtafeln".


1. Das Prinzip der Mentalität

=> alles ist Mind, geist, reines bewusstSEIN, energie, LIEBE => da ES alles ist, kann ES alles bewirken. => Die (grob)stoffliche Welt ist einfach eine sehr dichte Form der feinstofflichen, mentalen Welt."


2. Das Prinzip der Entsprechung

=> Wie oben, so unten, alles hat Entsprechungen. "Gott spiegelt sich im Erschaffenen und das Erschaffene spiegelt sich in Gott."


3. Das Prinzip der Schwingung

=> L(I)EBEN ist schwingung (klang). alles schwingt immer und ewig (zwischen den extremen, agape und eros) hin und her, auf und ab.


4. Das Prinzip der Polarität

Alles hat Pole, plus und minus. Alles hat Extreme und eine harmonische Mitte. Die Extreme sind ihrer Natur nach ident, nur im Grade verschieden. Alle Paradoxa können in Übereinstimmung gebracht werden. ... mit annehmen


5. Das Prinzip des Rhythmus

Alles fliesst. Aus und ein. Alles hat Gezeiten. Tag und Nacht, Ruhe und Aktivität. Der Ausschlag des Pendels nach links ist das Maß für den Ausschlag nach rechts.


6. Das Prinzip von Ursache und Wirkung (Karma) - auch: das Gesetz der Anziehung, das Gesetz der Resonanz

Es gibt keine Zufälle, nur unbekannte Ursachen. Keine Ursache bleibt ohne Wirkung, keine Wirkung geschieht ohne Ursache. (im reinen bewusstSEIN löst sich karma auf...)

wir ziehen an, wovon wir überzeugt sind, selbst un-bewusst... LIEBE, glück, uns SELBST l(i)eben ER-FOLGt in dem moment, wo wir aufhören, gegen etwas zu kämpfen...


7. Das Prinzip des Geschlechts.

Alles hat ein Geschlecht und wird von diesem beeinflusst.

 

27. februar 2012, © gabriella adora, www.nayala-yoga.de

 


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Impressum
nayala yoga exklusiv by gabriella adora
- yogalehrerin & diplomkauffrau
schule für bewusstSEIN, SELBSTerkenntnis & SELBSTverwirklichung

personal yoga, coaching & healing - auch telefonisch:  kassenzertifizierte yogakurse . yogatherapie . meditation .  transformationstherapie .
massagetherapie, vor allem klangschalentherapie & triggerpunktbehandlung . aus- und weiterbildungen . bücher und schriften

hölzlerweg 14, 85116 egweil (bei ingolstadt), 08424 884622, gabriella@nayala yoga.dewww.nayala-yoga.de
Ust.Id-Nr: 81 582 743 962

 

Die 7 hermetischen Prinzipien

Die 7 hermetischen Prinzipien wurden uns von Hermes Trismegistus gegeben, einer Inkarnation des Atlanters Toth. Es heißt, sie beschreiben das gesamte Universum vollständig: "Wer sie beherrscht, kann sich über die Naturgesetze hinweg setzen." D.h. sie sind eine Zusammenfassung der magischen Wissenschaft, die 7 Gesetze der Magie. Die Gesetze haben eine Wechselwirkung. Wer das oberste Gesetz (Mentalität) beherrscht, kann sich bewusst über die anderen hinwegsetzen und Wunder vollbringen. Mit Hilfe der höheren Gesetze, können die niederen überwunden werden. Quelle: "Das Kybalion", http://de.wikipedia.org/wiki/Kybalion, "Die Smaragdtafeln".

1. Das Prinzip der Mentalität

Alles ist Mind, geist, reines bewusstSEIN, Energie, LIEBE. Da ES alles ist, kann ES alles bewirken. "Die (grob)stoffliche Welt ist einfach eine sehr dichte Form der feinstofflichen, mentalen Welt."

2. Das Prinzip der Entsprechung

Wie oben, so unten. Wie im Himmel, so auf Erden. Alles hat Entsprechungen. "Gott spiegelt sich im Erschaffenen und das Erschaffene spiegelt sich in Gott."

3. Das Prinzip der Schwingung

L(I)EBEN ist Schwingung (klang). Alles schwingt immer und ewig (zwischen den Extremen, agape und eros) hin und her, auf und ab.

Dem entspricht das Gesetz des Ausgleichs: Alles - auch unsere Seele - strebt in einen vollkommen ausgeglichenen harmonischen Zustand, den Ur-Zustand des Universums, die Ganzheit, Vollständigkeit und Vollkommenheit des Göttlichen Ausdrucks. (Vgl. physikalische Gesetzmäßigkeiten: positiv und negativ geladene Teilchen gleichen ihre Ladungen aus, wenn wir sie zusammen bringen. Bis sich diese Ladungen ausgeglichen haben, ziehen sie sich mag(net)isch an; ebenso Magneten mit Nord- und Südpol oder heiße und kalte Gegenstände).

Das Gesetz von Ursache und Wirkung und das Gesetz der Resonanz/Anziehung führen uns in entsprechende Situationen, um unsere Potentiale ganz zu entfalten und in Balance miteinander zu bringen.

4. Das Prinzip der Polarität

Alles hat Pole, plus und minus. Alles hat Extreme und eine harmonische Mitte. Die Extreme sind ihrer Natur nach identisch, nur im Grade verschieden. Alle Paradoxa können in Übereinstimmung gebracht werden. ... mit annehmen.

5. Das Prinzip des Rhythmus 

Alles fliesst (panta rhei; Heraklit). Aus und ein. Alles hat Gezeiten. Tag und Nacht, Ruhe und Aktivität. Der Ausschlag des Pendels nach links ist das Maß für den Ausschlag nach rechts.

6. Das Prinzip von Ursache und Wirkung (Karma)

Es gibt keine Zu-fälle, nur unbekannte Ursachen. Keine Ursache bleibt ohne Wirkung, keine Wirkung geschieht ohne Ursache. (Im reinen bewusstSEIN löst sich alles auf, auch Karma...)

7. Das Prinzip des Geschlechts

Alles hat ein Geschlecht und wird von diesem beeinflusst.

 

siehe hierzu auch Die 7 Huna Prinzipien

 

© gabriella adora

 


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massagetherapie, vor allem klangschalentherapie & triggerpunktbehandlung . aus- und weiterbildungen . bücher und schriften

hölzlerweg 14, 85116 egweil (bei ingolstadt), 08424 884622, gabriella@nayala yoga.dewww.nayala-yoga.de
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so viele reden von "spiegeln". häufig in anlehnung an das universelle gesetz der resonanz.
wie so oft gilt es auch hier, klar zu unterscheiden. wem und wozu dienen spiegel?
uns SELBST zu sehen, also unserer SELBSTerkenntnis.

vollkommen ent-wickelt und in unserer ganzheit sind wir alle LIEBE.
alles, was wir in anderen sehen, ist auch ein teil von uns selbst - ob bereits bewusst integriert
oder ob wir uns bewusst ent-schieden haben, etwas oder einen anderen zu l(i)eben.

kritisieren wir andere und sind dabei außer uns (wütend, ärgerlich, traurig),
zeigt es womöglich, dass wir auf unserem weg nach hause zu uns(erem) SELBST
noch eines unserer un(ter)bewussten ur-teile (schattenseiten) integrieren dürfen.

alles, was andere (an uns) kritisieren oder gar ändern möchten, zeigt deren schattenseiten.

jedes triggern oder getriggert werden, also etwas, worauf wir mit schmerz reagieren, dient unserer ent-wicklung.

beobachte dich: was macht etwas mit DIR?
bist du außer dir? dann nimm deine gefühle an. so geschieht wandel.
frei von wertung gilt: je ent-wickelter und bewusster du bist, desto schneller bist du wieder in deiner mitte.
bleibst du bei dir? herzlichen glückwunsch! es gibt nichts zu tun...

steine - beach - zen

27. februar 2012, © gabriella adora


1. Spiegel-Gebot
Alles was mich am anderen stört, ärgert, aufregt oder in Wut geraten lässt und ich anders haben will, habe ich selbst in mir. Alles, was ich am anderen kritisiere oder sogar bekämpfe und verändern will, kritisiere, bekämpfe oder unterdrücke ich in Wahrheit in mir und hätte es gerne anders.

2. Spiegel-Gebot
Alles, was der andere an mir kritisiert, bekämpft und verändern will und weswegen ich mich verletzt fühle, betrifft mich - ist in mir noch nicht erlöst, und meine gegenwärtige Persönlichkeit fühlt sich beleidigt - der Egoismus, das EGO, ist noch stark.

3. Spiegel-Gebot
Alles, was der andere an mir kritisiert und mir vorwirft oder anders haben will und bekämpft, was mich nicht berührt, ist sein eigenes Bild, sein eigener Charakter, seine eigene Unzulänglichkeit, die er auf mich projiziert.

4. Spiegel-Gebot
Alles, was mir am anderen gefällt, was ich an ihm liebe, BIN ICH SELBST, habe ich in mir und liebe es daher im anderen. Ich erkenne mich SELBST im anderen - hierin sind wir EINS.

Quelle: unbekannt

 


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